Teneriffa Sehenswürdigkeiten

Teneriffa entdecken: Die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten auf
einen Blick

Teneriffa ist eine Insel, die so einige Superlative zu bieten hat: Der höchste Berg von Spanien, der gleichzeitig der drittgrößte Inselvulkan der Welt ist, ein tausend Jahre alter Baum, das größte Papageienreservat der Welt, die längste Lavaröhre Europas und Steilklippen, die fast 500 Meter aus dem Meer ragen. Hinzu kommt eine unvergleichbar vielfältige Naturlandschaft, die jeden leidenschaftlichen Entdecker in ihren Bann ziehen wird. Und nicht zuletzt sorgen traumhafte Strände für erstklassiges Urlaubsfeeling. Verpassen Sie auf keinen Fall die besten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa.

Urlaubsinsel Teneriffa

Mit etwa 917.000 Einwohnern (2019) ist Teneriffa die bevölkerungsreichste Insel Spaniens. Ihre Fläche von 2.034 Quadratkilometern macht sie zudem zur größten Kanareninsel. Zirka 6,2 Millionen Urlauber verbrachten 2018 ihre Ferien hier. Und die ständig steigenden Besucherzahlen zeugen zweifellos von der enormen Beliebtheit dieser Insel. Das ganzjährig angenehm milde Klima bietet zu jeder Jahreszeit bestes Badewetter. Selbst in den Wintermonaten, wenn der Rest von Europa bitterlich friert, können Sie sich auf der Insel bei angenehmen 24 Grad Tagestemperaturen in der Sonne aalen. Für die Urlauber ist hier rundum gesorgt. Die touristische Infrastruktur ist insbesondere im Süden der Insel ausgezeichnet. Ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten in allen Preisklassen, unzählige Freizeit- und Shoppingmöglichkeiten und spektakuläre Sehenswürdigkeiten tragen dazu bei, dass Ihr Aufenthalt auf Teneriffa garantiert großartig wird. Lesen Sie hier, welches die Top Sehenswürdigkeiten dieser außergewöhnlichen Kanareninsel sind. Das steigert die Vorfreude auf Ihren Urlaub und Sie bekommen schon mal eine Vorstellung davon, was Sie sich auf jeden Fall ansehen möchten:

Klicken Sie auf der Landkarte einfach die jeweilige Sehenswürdigkeit an und Sie werden automatisch zur dazugehörigen Information geleitet. Viel Spaß beim Erkunden.

Das Anaga Gebirge - Grüner Norden

Das Anaga Gebirge liegt im nordöstlichen Teil der Kanareninsel. Das 10 mal 20 Kilometer große Gebiet gilt aufgrund seiner üppigen Vegetation als die grüne Lunge von Teneriffa. Auf der Nordwestseite des Gebirgszugs befindet sich der Bousque de la Mercedes, ein immergrüner Lorbeerwald. Seine Bäume stehen teilweise so dicht beieinander, dass Sie den Himmel nicht mehr sehen können. Die hohe Feuchtigkeit sorgt hin und wieder für Nebelschwaden, die den Wald in ein märchenhaftes Antlitz verleihen. Der andere Teil des Anaga Gebirges ist ebenfalls mit einer Vielzahl von Bäumen und Pflanzen bedeckt. Verschiedene Wanderrouten führen Sie durch die Wälder und an etlichen Aussichtspunkten können Sie fantastische Ausblicke genießen.

Teneriffa Sehenswürdigkeiten

San Cristóbal de la Laguna - Weltkulturerbe

Nördlich der Hauptstadt Santa Cruz ist die Universitätsstadt La Laguna zu finden. Etwa 25.000 Studenten sind an ihrer Universität „San Fernando“ eingetragen. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts gegründet, gilt La Laguna als eine der ältesten Städte der Insel und ist somit auch geschichtlich von Bedeutung. Die Altstadt zeugt mit einer Reihe von historischen Gebäuden von ihrer langen Vergangenheit: das Kloster „Santa Catalina Monastery“, in dem noch heute Nonnen leben, die große Kirche „Catedral de la Laguna“, das alte Stadttheater „Teatro Leal“ und viele mehr. Durch die historische Relevanz wurde die Stadt 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

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Der Loro Park - Weltzoo

1972 öffnete der Loro Park seine Pforten und war zunächst als Aufzuchtstation für bedrohte Papageienarten geplant. Fast 50 Jahre später ist er zu einem der schönsten und größten Zoos der Welt angewachsen. 50 Millionen Besucher konnten sich bereits daran erfreuen. Aufgrund der hohen Besucherzahlen stellt der Loro Park eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Teneriffa dar. Zu den Highlights des Parks gehören das Delfinarium mit regelmäßigen Shows, der Planet Pinguin, der Sie in die Arktis entführt und Ihnen das Leben dieser Vögel näher bringt, die Orca Show, die weißen Tiger und natürlich Unmengen von Papageien. Der Zoo beherbergt die weltweit größte Vielfalt von Papageienarten.

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La Orotava - Grüne Stadt

Nicht weit von Puerto de la Cruz entfernt finden Sie diese bemerkenswerte Stadt, die als die schönste von Teneriffa gilt. Besonders beeindruckend sind ihre historischen Gebäude. Das bekannteste ist die Casa de los Balcones (Haus der Balkone). Das fast 500 Jahre alte Haus beherbergt ein kleines Museum, in dem seine original eingerichteten Zimmer zu bewundern sind. Die Räume zeugen davon, wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten dort gelebt haben. La Orotava besticht darüber hinaus mit Parks und unzähligen Grünflächen, die den Ort in eine blühende und grüne Oase verwandeln. Zu erwähnen ist auch der kostenlose botanische Garten, in dem Sie gemütlich schlendern und die Natur genießen können.

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El Drago Milenario - Der Ehrwürdige

Im Ort Icod de los Vinos, der in der Nähe der Nordwestküste gelegen ist und zu den wichtigen Weinanbaugebieten der Insel gehört, befindet sich eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Teneriffa: Der 20 Meter hohe Drachenbaum „El Drago Milenario“, der einen Stammumfang von sechs Metern misst. Es handelt sich dabei richtigerweise um keinen Baum, denn Drachenbäume gehören tatsächlich zur Familie der Spargelgewächse. Auf offiziellen Informationstafeln vor Ort ist zu lesen, dass „El Drago“ bereits mehr als 1.000 Jahre alt sei. Wissenschaftler gehen nach Untersuchungen allerdings von „nur“ 400 Jahren aus. Das schmälert die Ehrwürdigkeit dieser beeindruckenden Pflanze jedoch kaum.

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Garachico - Lavapools

Dieser Küstenort im Nordwesten der Insel schmiegt sich auf einer halbrunden Landzunge malerisch zwischen das Meer und die Berglandschaft. Aufgrund der mehr als 500-jährigen Geschichte wartet dieser Ort mit einer besonders schönen Altstadt auf. Im Ortskern finden Sie die Plaza de la Libetad mit der Kirche „Iglesia de Santa Ana“. Einige Parkbänke und ein Restaurant laden hier zum Verweilen ein. Eine Besonderheit bilden an diesem Ort die natürlichen Meerwasserbecken, die durch erkaltete Lavaströme entstanden sind. Zu den einzelnen Naturpools gelangen Sie über schön angelegte Wege. Wenn Sie Badesachen dabei haben, springen Sie einfach mal ins kühle Nass.

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Candelaria - Wallfahrtsort

Es ist der wichtigste Wallfahrtsort der Kanaren. Das Straßenbild dieses sehr ruhigen Ortes an der mittleren Ostküste wird vorwiegend von den Einheimischen dominiert. Zwei Sehenswürdigkeiten prägen Candelaria im Besonderen: Die erste sind die neun Statuen der sogenannten „Menceyes“, die entlang der Strandpromenade aufgestellt wurden. Die etwa 1,80 Meter großen Bronzefiguren stellen die neun Könige der Guanchen dar, die vor Ankunft der Spanier jeweils über eine der neun Regionen herrschten. Das andere Highlight ist die dreischiffige Basilika zu Ehren der Schutzheiligen „Nuestra Señora de la Candelaria”. Mit Baujahr 1959 ist sie zwar noch recht jung, beeindruckt jedoch durch ihren neoklassizistischen Stil und die drei Kirchschiffe. Jedes Jahr pilgern hunderttausende Anhänger der Jungfrau in den Ort, um der Basilika einen Besuch abzustatten.

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Mariposario del Drago - Schmetterlingspark

In Icod de los Vinos finden Sie diese ganz besondere Sehenswürdigkeit. In diesem Park dreht sich alles nur um Schmetterlinge. Beim Spazieren durch die Anlage können Sie die wunderschönen und teils sehr farbenprächtigen Insekten aus nächster Nähe betrachten. Schmetterlinge aus der ganzen Welt sind hier zu Hause. Ganze 600 Arten flattern durch die Lüfte. Sie haben Flügelspannweiten von 2 cm bis zu immerhin 30 cm. Neben der Besucheranlage betreibt der Park ein Laboratorium, in dem die Schmetterlinge gezüchtet werden. Hier können Sie die verschiedenen Etappen der Entstehung eines Schmetterlings beobachten. Vom Ei, über die Raupe und die anschließende Verpuppung bis hin zur Verwandlung gibt es jedes einzelne Stadium zu sehen.

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Punta de Teno - Westzipfel

Diese kleine Halbinsel stellt den westlichsten Punkt von Teneriffa dar. Der 20 Meter hohe Leuchtturm „Faro de Teno“ verrichtet dort seinen allnächtlichen Dienst. Das besondere an diesem „Zipfel“ ist jedoch der atemberaubende Ausblick auf die hübsche Nachbarinsel La Gomera in der einen Richtung und der Anblick auf die imposanten Steilklippen Los Gigantes in der anderen. Sein kleiner Kieselstrand liegt geschützt zwischen zwei aufgeschütteten Steinmolen. Das Wasser ist hier ganz wunderbar klar und es besteht zudem eine große Vielfalt an Meeresleben, sodass die Punta de Teno ein hoch frequentierter Anlaufpunkt für Schnorchler ist.

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Cueva del Viento - Lavahöhle

Mit 17 Kilometer ist die „Höhle des Windes” die längste Lavaröhre Europas und gehört auch zu den längsten der Welt. Von den rund 120 verschiedenen in der Höhle lebenden Tierarten wurden insgesamt 15 Spezies das allererste Mal beobachtet. Darüber hinaus ist die Röhre reich an Fossilien. So wurden hier Überreste der Riesenratte und der Rieseneidechse gefunden. Beide Gattungen waren endemisch und sind mittlerweile ausgestorben. Zum Schutz des empfindlichen Höhlensystems können Sie bei den geführten Touren nur etwa 250 Meter des Inneren besichtigen. Lediglich maximal 14 Teilnehmer dürfen sich auf die interessante zweistündige Exkursion begeben. Die Röhre verzweigt sich immer wieder in Nebengänge und es gibt terrassenähnliche Absätze und atemberaubende Abgründe.

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Die Pyramiden von Güímar - Mysterium

Diese pyramidenförmig angelegten Terrassenbauten stammen aus dem 19. Jahrhundert. Das Interessanteste an ihnen ist, dass ihr Ursprung und Zweck bis heute nicht geklärt werden konnte. Überall auf Teneriffa und La Gomera sollen solche Bauwerke gestanden haben, die über die Jahre jedoch abgetragen wurden. Es gibt verschiedene Theorien dazu. Manche gehen davon aus, dass sie landwirtschaftlichen Zwecken gedient haben könnten. Andere glauben, dass sie von ägyptischen Sonnenanbetern auf ihren Weg zu den Mayas errichtet wurden. Darüber hinaus wurde auch festgestellt, dass sich die Ausrichtungen dieser Pyramiden mit astronomischen Ereignissen decken. Dieses Mysterium wird die Wissenschaftler wohl noch eine Weile beschäftigen.

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Die Masca Schlucht - Abenteuerlust

Die grüne Schlucht liegt in der Gemeinde Buenavista del Norte im Nordwesten der Insel und ist ein wahres Naturschauspiel. Das umliegende Gebiet ist vor mehr als 7 Millionen Jahren entstanden. Schon das gleichnamige Dorf ist ein echtes Highlight. Es liegt verträumt in den Berghängen und ist von unzähligen Palmen umgeben. Auf beiden Seiten der üppigen Schlucht ragen imposante Felswänden empor. Nebst Palmen, Agaven und Feigenbäume gibt es für Naturliebhaber hier auch eine Vielzahl endemischer Pflanzen zu bewundern. Bis ins Frühjahr fliest ein Bach durch die Schlucht und es bilden sich vereinzelt kleine Bäche und Tümpel am Wegesrand. Die Wanderung vom Dorf bis hin zum Meer gehört zu den beliebtesten Routen der Inseln. Allerdings ist aus Sicherheitsgründen der Zutritt zu Schlucht momentan verboten. Berichten zufolge laufen bereits Erneuerungsarbeiten, die im Oktober 2020 abgeschlossen sein sollen.

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Der Pico del Teide - Der Majestätische

Majestätisch thront er über allem. Mit seinen 3.718 Metern Höhe ist der Pico del Teide der höchste Berg von ganz Spanien. Vom Meeresboden aus gemessen, bringt er es sogar auf 7.500 Meter Höhe und rangiert daher als der drittgrößte Inselvulkan der Welt. Er ist gewaltig und von fast überall auf Teneriffa und sogar von einigen kanarischen Nachbarinseln aus zu sehen. Er ist ein ruhender Riese in dessen Inneren es jedoch weiterhin brodelt. Aufsteigende gelblich-weiße Schwefeldämpfe zeugen von dieser Tätigkeit. Ab dem Teide Hochland auf etwa 2.350 Metern startet eine Seilbahn, die Sie bis auf 3.555 Meter Höhe bringt. Bis ganz zur Bergspitze dürfen Sie aber nur mit einer Sondergenehmigung aufsteigen.

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Der Teide Nationalpark - Naturkontraste

1954 wurde das Gebiet rund um den Pico del Teide zum Naturpark erklärt und ist mit etwa 19.000 Hektar der größte der Kanaren. Die baumlose Vegetation besteht im Wesentlichen aus Flechten und dem Teide-Natternkopf. Dieser wird bis zu drei Meter hoch und blüht in tiefroten Farben. Die ist jedoch nicht der einzige farbige Kontrast in diesem Gebiet. Die unterschiedlichen vulkanischen Gesteinsarten leuchten von rötlich, über braun bis graugelb und präsentieren dem Betrachter ein herrliches Farbenspiel. Etwas weiter südlich stoßen Sie auf den „Paisaje Lunar“, eine Landschaft, die vom Mond sein könnte. Die bizarren Felsformationen entstanden durch Lavaeruptionen, die an der kalten Luft erstarrten.

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Los Gigantes - Giganten

Entlang der Südwestküste von Teneriffa erstreckt sich mit über 9,6 Kilometern Europas zweithöchste Steilküste mit dem passenden Namen „Die Riesen“. Die höchste Stelle ragt mit stattlichen 488 Metern steil aus dem Meer. Dieses gigantische Bollwerk steht dem immensen Ozean wie eine massive Wand entgegen und beeindruckt den Betrachter durch sein wuchtiges Aussehen. Die Unterwasserlandschaft vor den Steilfelsen bietet einen hervorragenden Lebensraum für Meeressäuger, Mantas und andere Ozeanbewohner. Dieser Bereich ist auch ein beliebtes Ziel für viele Ausflugsboote, denn hier tummeln sich das ganze Jahr über Delfine und Wale. Im gleichnamigen Örtchen können Sie gut essen oder sogar Ihren Urlaub verbringen.

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Barranco del Infierno - Höllenschlucht

Die Höllenschlucht trägt ihren Namen zu Unrecht, denn sie ist eine echte Perle für Naturliebhaber. In der Nähe von Adeje startet diese herrliche Wanderung an deren Ende der größte Wasserfall von Teneriffa auf Sie wartet. Die Felswände werden immer höher je weiter Sie in die Schlucht vordringen und die üppige Vegetation wird dichter und vielfältiger. Auf Teilen des malerischen Weges werden Sie von einem kleinen Bach begleitet. Der Zugang zur Schlucht ist aus Naturschutzgründen auf maximal 300 Personen am Tag begrenzt. Einlass erhalten Sie nur nach vorheriger Anmeldung und wenn Sie die anfallende Gebühr entrichtet haben. Beides geht auf barrancodelinfierno.es. Diese Website ist auch in deutscher Sprache verfügbar.

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Photo Credits:
"Anaga" by pixabay.com; "La Laguna" by flickr.com; "Loro Parque" by flickr.com; "La Orotava" by flickr.com; "El Drago" by flickr.com; "Garachico" by flickr.com; "Candelaria" by flickr.com; "Mariposario" by pixabay.com; "Punta de Teno" by flickr.com; "Cueva del Viento" by Private; "Güímar" by pixabay.com; "Masca" by pixabay.com; "Pico del Teide" by pixabay.com; "Teide National Park" by pixabay.com; "Los Gigantes" by pixabay.com; "Barranco del Infierno" by flickr.com;